NRW Streettour 2017

An einem recht freundlichen Tag im April treffen sich 60 Schülerinnen und Schüler aus Aachen, Stolberg und Würselen zur Streettour 2017. 11 Teams der Klassen 5 und 6 treten bei unserem Straßenfußballturnier auf einem Parkplatz hinter dem Tivoli gegeneinander an. Wegen der krummen Anzahl der Teams und des vorgegebenen Zeitplans haben wir den Modus „Jeder gegen jeden“ gewählt. Mindestens 10 Spiele – die Finalisten haben sogar noch eine Partie mehr – scheint auf den ersten Blick ziemlich anstrengend zu sein. Doch alle Teams bekommen natürlich Verschnaufpausen zwischen den Spielen. Und wenn wir mal ehrlich sind, dann ist es doch das Schönste, auf dem Platz zu stehen, den Ball ins Tor zu schießen und die Farben des Vereins bzw. in diesem Fall die eigene Schule zu vertreten. Das meint auch Max: „Cool, dass wir soviel spielen dürfen!“ Und wenn Max oder die anderen in ihren Pausen nicht verschnaufen wollen, dann können sie noch ihre Schussstärke an der Ballgeschwindigkeitsmessanlage testen.

 

Die Streettour der NRW-Fanprojekte steht unter dem Motto „kick racism out“ und wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Vor allem der integrative Grundgedanke des Fußballs und ein faires Miteinander stehen bei diesem Projekt im Vordergrund. Das Besondere in Aachen ist die bunte Mischung der Teilnehmer/innen: Jungen und Mädchen, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund, aus verschiedenen Kommunen und allen möglichen weiterführenden Schulformen spielen um Pokale und Platzierungen. Die Spiele sind hart umgekämpft, manchmal leider zu hart. Es fallen viele Tore, die Statistik zählt insgesamt 273 in 57 Partien. Im Finale setzt sich Brasilien (Gesamtschule Würselen I) verdient mit 5:2 gegen Portugal (Alkuinschule Aachen) durch. Den 3.Platz belegt Spanien (Sekundarschule Stolberg), das Kamerun (Gesamtschule Würselen II) knapp mit 3:2 bezwingt. Das einzige Team, das komplett aus Mädchen besteht, kommt von der Amos Comenius Schule. Die Spielerinnen verlässt nach hohen Niederlagen nicht der Mut, sie spielen bis zum Ende fair und engagiert weiter. Deshalb werden die Mädchen mit einem Fair-Play-Pokal belohnt.

NRW Streettour 2016

Zwei Fußball-Courts sind auf einem Parkplatz des Tivoli aufgebaut, die Ballgeschwindigkeitsmessanlage steht, nur die Musikanlage braucht noch eine Feinjustierung. Die Sonne scheint an diesem Tage bis auf wenige Ausnahmen, der befürchtete Regen bleibt aus. Und als die 19 Teams mit 94 Schüler/innen der 5. und 6.Klasse aus Aachen, Alsdorf, Eschweiler, Monschau Simmerath und Stolberg da sind, kann das Turnier endlich beginnen. Die Streettour der NRW-Fanprojekte steht unter dem Motto „kick racism out“ und wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Vor allem der integrative Grundgedanke des Fußballs und ein faires Miteinander stehen bei diesem Projekt im Vordergrund. Das Besondere in Aachen ist die bunte Mischung der Teilnehmer/innen: Jungen und Mädchen, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund, aus verschiedenen Kommunen und allen möglichen weiterführenden Schulformen spielen um Pokale und Platzierungen. Die Endrunde ist hart umkämpft. Im Finale bezwingt Argentinien (Geschwister-Scholl-Gymnasium) Frankreich (Gymnasium Alsdorf) knapp mit 4:3, Dritter wird Brasilien (Marienschule Aachen) mit 2:0 gegen Chile (Waldschule Eschweiler). Ein etwas anderer Schultag endet mit der Siegerehrung. Gut gelaunt und mit Medaillen treten die Teams die Heimfahrt an.